Wir haben eine Vorahnung, was zu der verbesserten Bedarfsversorgung beitragen soll:
Dazu gibt es zwei Artikel in der WAZ:
Essen. WAZ 17.01.2011
Die RWE AG hat den ersten Spatenstich für ihren Betriebskindergarten an der Grillostraße gesetzt. Dafür investiert das Unternehmen 3,2 Millionen Euro. Auch Thyssen-Krupp zieht 2012 mit einer eigenen Kita nach.
Den vollständigen Artikel finden Sie unter folgendem Link:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/RWE-AG-baut-Betriebskindergarten-in-Essen-id4179366.html
Essen. WAZ 20.01.2011
Immer mehr Essener Firmen entdecken das Thema Kinderbetreuung – aus durchaus eigennützigen Gründen. Auch finanzielle Anreize erleichtern den Firmen heute, Plätze einzurichten. Den größten Teil zahl die Stadt.
Den vollständigen Artikel finden Sie unter folgendem Link:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/Essener-Firmen-setzen-zunehmend-auf-Kinderbetreuung-als-Standortfaktor-id4189539.html
Der Stadtelternrat Essen weist darauf hin, dass die Standorte dieser Firmen oftmals in der Innenstadt liegen. Was ist jedoch mit der U3 Versorgung in den abgelegene Stadtteilen? Eine spannende Frage, auf die uns Herr Harms vom Jugendamt im Gespräch letzes Jahr keine eindeutige Antwort gab. Wir hoffen jetzt nur, dass man zum Beispiel auch noch die Standorte Kupferdreh und Bredeney mitbedenkt, die bisher nur sehr wenige U3 Plätze hatten.
Wir werden versuchen, mit dem Jugendamt ins Gespräch zu kommen.